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Louis de la Sarre:
Erklärung zum Verfassungsvorspann des Saarlandes
✍️ Louis de la SARRE
Herausgeber, Strategischer Geist, letzter Romantiker Louis de La Sarre ist kein Journalist im herkömmlichen Sinne. Er ist Herausgeber, Ankläger, Verteidiger, Erzähler – ein Einzelner gegen den Strom der Mittelmäßigkeit. <em>La Dernière Cartouche</em> ist seine Bastion gegen die Lüge im Gewand des Fortschritts, gegen mediale Hypnose, politische Etikettenhuberei und die Cancelisierung des gesunden Menschenverstands. Geboren zwischen Saar und Mosel – mit dem unbeugsamen Geist Lothringens und der geerdeten Kraft der Saarländer. De La Sarre schreibt mit der Wut der Aufklärung und der Eleganz eines abgeklärten Idealisten. Seine Themen: Macht, Medien, Mündigkeit. Seine Form: glasklar, manchmal gallig, aber nie belanglos. Er braucht kein Büro. Nur Tinte, Tabak und ein Thema, das brennt
- Das Monument aux victimes de la guerre de 1870–1871 in Lunéville (07.02.2026)
- Ligier Richier in Saint Mihiel – Renaissance jenseits Italiens (20.12.2025)
- Eine Taube, der Hof und das Maß der Verantwortung (15.12.2025)
- Die moralische Medaillenmaschine (29.11.2025)
- Wo bleibt hier die Moral? (15.11.2025)
- Das kleine Flatiron von Saarlouis (12.11.2025)
- Chronik des öffentlichen Raums (04.11.2025)
- Metz im Advent – Zwischen Kathedrale und Laternenpfad (16.10.2025)
- Markus Lüpertz, die Augsburger Skulpturen und den Verlust der Mitte – über Kunst, (16.10.2025)
- Wer fürchtet sich vor der Maschine? – Über das Missverständnis, das ChatGPT zur Sünde erklärt“ (12.10.2025)
- Sainte Oranna – die Heilige, die den Frauen zuhört (07.10.2025)
- Tag der Deutschen Einheit 2025 Saarland Saarbrücken (04.10.2025)
- 1957 – erste Wiedervereinigung? (03.10.2025)
- Geschützt: Le garçon et la glace (02.10.2025)
- Französische Handlanger und Verräter – 70 Jahre Saarstatut (26.09.2025)
- Saarland und Lothringen – Europas vergessene Mitte (25.09.2025)
- 70. Jahrestag der Volksbefragung über das Saarstatut (24.09.2025)
- Don Quijote zwischen Wahn, Wahrheit und Würde (24.09.2025)
- „Lothringen brennt“ – Die verschwiegene Entvölkerungskatastrophe des Dreißigjährigen Krieges (23.09.2025)
- Wolfram Weimer – Architekt der Öffentlichkeit (20.09.2025)
- Boris Palmer – Bürgermeister im Sturm (20.09.2025)
- Henryk M. Broder – der Stachel im Fleisch (20.09.2025)
- Erklärung zum Verfassungsvorspann des Saarlandes (18.09.2025)
- Geschützt: Kinder im Fokus – NUR LESEN (06.08.2025)
- Johannisbeeren und Gänsefeder in Bar-le-Duc (06.08.2025)
- Das goldene Herz Lothringens: Eine saarländische Reise zum Mirabellenfest in Metz 2025 (04.08.2025)
- Brosius-Gersdorff – Der Preis der Selbstermächtigung (11.07.2025)
- Ein Ort, der nicht vergeht – Über die Entwidmung der Hildegardskirche und den Verlust kultureller Räume (21.06.2025)
- Les Copains d’abord – Erinnerungen an Pierre Séguy und sein Chanson de Paris (31.05.2025)
- Geheischnis – Ein Wort, das bleibt (10.05.2025)
- 🥄Savoir-vivre an der Grubenkante (10.05.2025)
- Mignonne – Die Geschichte eines unübersetzbaren Wortes (09.05.2025)
- „Die Patrone zündet nicht – weil sie aus Kalkül gegossen wurde“ (06.05.2025)
- “Der Westen im Niedergang“ Emmanuel Todd (05.05.2025)
- Wenn selbst Adenauer nicht heilig war (05.05.2025)
- Lektüren der Nation (03.05.2025)
- Brücken über Gräber – Frankreich und Deutschland auf dem Weg zur Freundschaft (01.05.2025)
- Geschützt: 1. Europa spricht zum letzten Mal (30.04.2025)
- Geschützt: KAPITEL 1 EUROPA (30.04.2025)
- Geschützt: 2. Die Erben, die mich vergessen (30.04.2025)
- 3. Die Nacht (30.04.2025)
- 4. Was ich euch noch sagen muss (30.04.2025)
- Geschützt: 5. An meine Kinder, die mich nicht mehr kennen (30.04.2025)
- 6. Was ich euch nie gesagt habe (30.04.2025)
- EUROPA – Wenn ein Kontinent zu sich selbst spricht (30.04.2025)
- Lieber ahnungslos als saarländisch? (29.04.2025)
- Vergessene Achse: Elsass, Lothringen, Saarland (28.04.2025)
- Lesen verweigert – Ein kleiner Nachruf auf den SPIEGEL (28.04.2025)
- Der “Big Arch” und die große Verwirrung (27.04.2025)
- Die wunderliche Welt der Elwedritsche (27.04.2025)
- Weggele ou Spatzele – Die schönste Antwort auf Frankreichs Schokoladenstreit (26.04.2025)
- La Pourcailhade – Frankreichs große Kunst des Schweinequiekens (26.04.2025)
- WARTE DIE NÄCHSTE FOLGE AB (26.04.2025)
- Ein Raum aus Glas – Nabokovs stillster Roman (22.04.2025)
- Rede an die Könige der Welt – Ein Manifest von unten (18.04.2025)
- Viktor Pelevin Die Dialektik der Übergangsperiode (10.04.2025)
- Saarland auf der Suche nach einem neuen Slogan – wir mischen uns ein (09.04.2025)
- Als ich den Regen roch (27.03.2025)
- “Hi Ren“ – Der ewige Tanz mit dem Schatten (27.03.2025)
- Grandval & Hoffmann melden sich zurück (24.03.2025)
- Briefwahl ohne Pass – Demokratie zum Mitnehmen (22.03.2025)
- Putin – und die Schatten eines verlorenen Europas (22.03.2025)
- Ladekabel statt Blaulicht – oder: Die Polizei ist nicht zu spät, sie kommt nur klimafreundlich später. (21.03.2025)
- Donné, c’est donné, et reprendre, c’est voler! (21.03.2025)
- LACROIX – DER ROMAN (FOLGE/KAPITEL 1) (12.04.2024)

Ich bin Saarländer.
Und ich war erleichtert, als der Landtag endlich ausgesprochen hat, was hier jeder weiß: Frankreich und Europa sind für uns keine abstrakten Begriffe. Sie sind Teil unserer gelebten Wirklichkeit – sprachlich, historisch, kulturell und politisch.
Die Debatte hat es klar gezeigt: „Frankreich und Europa stehen jetzt ganz oben in der Verfassung.“
Das ist kein symbolischer Akt. Es ist ein längst notwendiges Bekenntnis zur Realität dieses Landes.
Denn das Saarland war nie homogen. Es war lothringisch, französisch, deutsch, autonom, umkämpft – und immer mehrsprachig. 1871, 1919, 1935, 1945, 1957: immer wieder musste man hier entscheiden, zu welcher Einheit man gehören sollte, und jedes Mal mit einem anderen Ergebnis. Wer das leugnet, will nicht erinnern, sondern umschreiben.
Genau das hat die AfD versucht: Ihr Gegenentwurf zum Vorspann sprach vom „deutschen Volk“, von der „abendländischen Kultur“ und vom „Sprachraum“ – als ließe sich die Geschichte des Saarlandes auf eine Formel nationaler Herkunft reduzieren.
Doch wer hier von „Sprachraum“ redet, sollte wissen, wovon er spricht. Was man in Saarbrücken, Großrosseln, Wadgassen ebenso wie in Spicheren, Petite-Rosselle oder Forbach spricht, ist Moselfränkisch – ein Dialekt des rheinfränkischen Kontinuums, der diese Region weit vor der Grenzziehung geprägt hat. Er ist nicht exotisch. Er ist normal – für ein Land, das nie rein deutsch, sondern immer eigenständig war. Wer diesen Sprachraum instrumentalisiert, um nationale Homogenität zu predigen, offenbart entweder Unwissenheit oder eine verborgene Absicht.
Auch der Verweis auf den Begriff „Abendland“ überzeugt nicht. Denn dieser Begriff ist alles andere als klar. Er wurde von der Kirche geprägt, durch die Aufklärung in Frage gestellt, von Nationalisten vereinnahmt – und von Rechtspopulisten mythisch überhöht.
Wer heute die „abendländische Kultur“ beschwört, muss präzisieren: Spricht er von Verdun oder Trier? Von Voltaire oder Bonifatius? Vom Metzer Dom oder vom protestantischen Choral? Was man Abendland nennt, ist kein homogener Block, sondern ein Spannungsfeld. Und genau das scheint die AfD nicht ertragen zu können.
Als man im Landtag die Anklage hörte, die Regierung habe „eine panische Angst, dass die Demokratie siegt“, war klar: Es ging nicht um Verfassung. Es ging um Vorherrschaft. Nicht um Pluralität, sondern um Ausschluss.
Ich gehöre keiner Partei an. Aber ich bin geprägt vom Denken Charles de Gaulles, der das deutsch-französische Band nicht als opportunes Abkommen verstand, sondern als ein Versprechen der Zivilisation.
Ich sage dies, weil ich dieses Land begreife – nicht als Linie auf einer Karte, sondern als lebendige Schichtung von Sprachen, Konflikten und Zugehörigkeiten. Ich weiß, dass sich unsere Identität nie durch Ausschluss gebildet hat, sondern durch Widerspruch, Durchlässigkeit, Beharrlichkeit.
1935 und 1955 mussten die Saarländer wählen. Sie taten es mit Ambivalenz. Und die Ergebnisse zeigten: Hier gibt es keine einfache Wahrheit. Wer heute von „Volkswillen“ spricht, täte gut daran, sich an diese geteilten Stimmen zu erinnern.
Unser Sprachraum ist moselfränkisch, grenzüberschreitend – und diese Realität enthält mehr Wahrheit als alle Reden über das „Volk“.
Darum ist meine Haltung eindeutig:
Nicht in meinem Namen. Nicht in meinem Land.
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Eine nette Überschrift
✍️ Louis de la SARRE
Herausgeber, Strategischer Geist, letzter Romantiker Louis de La Sarre ist kein Journalist im herkömmlichen Sinne. Er ist Herausgeber, Ankläger, Verteidiger, Erzähler – ein Einzelner gegen den Strom der Mittelmäßigkeit. <em>La Dernière Cartouche</em> ist seine Bastion gegen die Lüge im Gewand des Fortschritts, gegen mediale Hypnose, politische Etikettenhuberei und die Cancelisierung des gesunden Menschenverstands. Geboren zwischen Saar und Mosel – mit dem unbeugsamen Geist Lothringens und der geerdeten Kraft der Saarländer. De La Sarre schreibt mit der Wut der Aufklärung und der Eleganz eines abgeklärten Idealisten. Seine Themen: Macht, Medien, Mündigkeit. Seine Form: glasklar, manchmal gallig, aber nie belanglos. Er braucht kein Büro. Nur Tinte, Tabak und ein Thema, das brennt
- Das Monument aux victimes de la guerre de 1870–1871 in Lunéville (07.02.2026)
- Ligier Richier in Saint Mihiel – Renaissance jenseits Italiens (20.12.2025)
- Eine Taube, der Hof und das Maß der Verantwortung (15.12.2025)
- Die moralische Medaillenmaschine (29.11.2025)
- Wo bleibt hier die Moral? (15.11.2025)
- Das kleine Flatiron von Saarlouis (12.11.2025)
- Chronik des öffentlichen Raums (04.11.2025)
- Metz im Advent – Zwischen Kathedrale und Laternenpfad (16.10.2025)
- Markus Lüpertz, die Augsburger Skulpturen und den Verlust der Mitte – über Kunst, (16.10.2025)
- Wer fürchtet sich vor der Maschine? – Über das Missverständnis, das ChatGPT zur Sünde erklärt“ (12.10.2025)
- Sainte Oranna – die Heilige, die den Frauen zuhört (07.10.2025)
- Tag der Deutschen Einheit 2025 Saarland Saarbrücken (04.10.2025)
- 1957 – erste Wiedervereinigung? (03.10.2025)
- Geschützt: Le garçon et la glace (02.10.2025)
- Französische Handlanger und Verräter – 70 Jahre Saarstatut (26.09.2025)
- Saarland und Lothringen – Europas vergessene Mitte (25.09.2025)
- 70. Jahrestag der Volksbefragung über das Saarstatut (24.09.2025)
- Don Quijote zwischen Wahn, Wahrheit und Würde (24.09.2025)
- „Lothringen brennt“ – Die verschwiegene Entvölkerungskatastrophe des Dreißigjährigen Krieges (23.09.2025)
- Wolfram Weimer – Architekt der Öffentlichkeit (20.09.2025)
- Boris Palmer – Bürgermeister im Sturm (20.09.2025)
- Henryk M. Broder – der Stachel im Fleisch (20.09.2025)
- Erklärung zum Verfassungsvorspann des Saarlandes (18.09.2025)
- Geschützt: Kinder im Fokus – NUR LESEN (06.08.2025)
- Johannisbeeren und Gänsefeder in Bar-le-Duc (06.08.2025)
- Das goldene Herz Lothringens: Eine saarländische Reise zum Mirabellenfest in Metz 2025 (04.08.2025)
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- Ein Ort, der nicht vergeht – Über die Entwidmung der Hildegardskirche und den Verlust kultureller Räume (21.06.2025)
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- Geheischnis – Ein Wort, das bleibt (10.05.2025)
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- Lektüren der Nation (03.05.2025)
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- Geschützt: 1. Europa spricht zum letzten Mal (30.04.2025)
- Geschützt: KAPITEL 1 EUROPA (30.04.2025)
- Geschützt: 2. Die Erben, die mich vergessen (30.04.2025)
- 3. Die Nacht (30.04.2025)
- 4. Was ich euch noch sagen muss (30.04.2025)
- Geschützt: 5. An meine Kinder, die mich nicht mehr kennen (30.04.2025)
- 6. Was ich euch nie gesagt habe (30.04.2025)
- EUROPA – Wenn ein Kontinent zu sich selbst spricht (30.04.2025)
- Lieber ahnungslos als saarländisch? (29.04.2025)
- Vergessene Achse: Elsass, Lothringen, Saarland (28.04.2025)
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- Der “Big Arch” und die große Verwirrung (27.04.2025)
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- Putin – und die Schatten eines verlorenen Europas (22.03.2025)
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