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Richard David Precht – Philosoph oder Entertainer?
Ein deutscher Intellektueller im Spannungsfeld von Agora, Aufklärung und Gegenwart
Die Szene ist zu einfach, um ihr zu trauen, und gerade deshalb ein guter Anfang. Ein Abend in Köln, man hört Stimmengewirr, das Zelt ist voll, die Luft warm und aufgeladen, die Einlasskontrolle kommt nicht hinterher. Drinnen kein Popkonzert, kein Comedian, sondern ein Mann, der über Kant, Schule, künstliche Intelligenz und den Gebrauch des eigenen Verstandes spricht. Draußen hätten manche in den Fakultäten ein Lächeln übrig, das der französische Geist als ironisch, der deutsche als überlegen deutet. In den Hörsälen kursiert der Gedanke, es sei ein Theater der Vereinfachung. Doch das Theater ist voll, und die Menschen, die gekommen sind, wirken nicht dümmer als die, die über sie lächeln. Vielleicht ist dieses Lächeln eine höfliche Maske, hinter der sich Ratlosigkeit verbirgt. Denn was die Bühne bietet, ist nicht die letzte Wahrheit, aber etwas, das man im akademischen Betrieb zu selten hört. Eine Sprache, die den Alltag erreicht, ohne den Anspruch aufzugeben, über das Tagesgeschäft hinauszureichen.
Man darf sich daran erinnern, dass Philosophie nicht als Spezialdisziplin geboren wurde, sondern als öffentliche Angelegenheit, und zwar im wörtlichen Sinn. Sokrates nahm keine Rücksicht auf Türschilder oder Zuständigkeiten, er stellte seine Fragen auf der Agora, mitten im Verkehr der Dinge, zwischen Verkäufern, Handwerkern, Bürgern und Schaulustigen. Das Bekenntnis zum ungeprüften Leben als einem, das es nicht wert ist, gelebt zu werden, war keine Seminarthese, sondern eine Herausforderung an eine Stadt, die sich selbst für vernünftig hielt. Dass diese Stadt ihn verurteilte, ist kein Randdetail, sondern Teil der Wahrheit, die uns interessiert. Philosophie, die das öffentliche Leben ernst nimmt, riskiert Widerstand, Missverständnis, gelegentlich auch Spott. Sie braucht die Nähe der Stimmen und den Mut, nicht mit der letzten Fußnote zu beginnen.
Die Moderne hat diese Nähe nicht immer bewahrt. Die deutsche Philosophie zeigt ein Genie für Systematik und Tiefe. Kant, der das Denken über Pflicht und Würde ein für allemal ernster machte. Hegel, der die Vernunft als Geschichte erkannte. Heidegger, dessen hermetische Sprache den Wald lieber beschrieb als die Straße. Man kann an all dem wachsen, man kann auch an all dem ersticken. Wer sich nur innerhalb dieser Tempel bewegt, vergisst zu rasch, dass Montaigne den Essay erfand, um das Denken dem lebendigen Versuch zurückzugeben, den Versuch mit sich selbst und den Zeiten. Er wusste, dass ein Ich, das ehrlich mit sich ist, der Welt näher kommt als eine Doktrin, die sich vor der Welt verschließt. Voltaire zeigte, dass Spott eine Tugend sein kann, wenn er die Lüge trifft. Diderot schrieb Dialoge, die das Nachdenken in eine Form setzten, die man beim Wein und ohne Fußnoten teilen konnte. Rousseau verbreitete Ideen, die man in manchen Ländern verbot, bevor man sie verstanden hatte, und gerade dadurch wurde lesbar, wie sehr eine Epoche aus ihren Formeln gerät. Später standen in Paris die Menschen vor Sartres Vorlesungen Schlange, nicht alle aus der Universität, viele aus einer Stadt, die nach dem Krieg einen Namen für ihre Freiheit suchte. In dieser Tradition erinnert die Bühne von heute weniger an einen Ausverkauf der Vernunft als an ihren ursprünglichen Ort.
Wer das nicht wahrhaben will, verwechselt zwei Dinge. Popularisierung ist nicht automatisch Vulgarisierung, Vermittlung ist nicht notwendig Verrat. Es gibt eine Grenze, über die man nicht hinausgehen darf, wenn das Denken sich nicht selbst aufgeben will. Es gibt auch eine Blindheit, wenn man diese Grenze so weit nach vorn verlegt, dass kein Mensch mehr hinüberkommt. Dass in Deutschland eine Figur wie Richard David Precht aneckt, ist fast eine kulturgeschichtliche Notwendigkeit. Er redet in der Sprache der Gegenwart, er macht von der Philosophie das, was sie immer gewesen ist, eine Praxis der Begriffe im Angesicht dessen, was geschieht. Seine Gegner hören darin die Kürze und wittern das Leichte. Man höre genauer hin. Kürze ist nicht Leichtsinn. Eine These, die man in zehn Minuten nicht sagen kann, ist nicht automatisch tiefer als eine, die in zehn Minuten noch zu atmen vermag. Precht ist nicht Kant. Das wäre lächerlich. Aber er tut etwas, wozu ein Teil der akademischen Zunft die Lust verloren hat. Er tritt hin und übersetzt.
Man könnte meinen, der Erfolg wäre allein ein Zeichen der Müdigkeit einer Zeit, die sich nur noch füttern lässt. Ich glaube, es ist komplizierter. Wir leben in einer Welt, die den Menschen mit zwei Extreme konfrontiert. Auf der einen Seite die Überfülle an Information, Bilder, Feeds, die unablässig auf die Aufmerksamkeit schlagen. Auf der anderen Seite die Leere an Orientierung, die entsteht, wenn Institutionen, die einst Sinn stifteten, sich entschuldigen, dass sie noch existieren. Die Kirchen reden leiser als früher, Parteien verwalten statt zu überzeugen, Universitäten rechnen mit Kennzahlen, wo sie eigentlich mit Begriffen rechnen sollten. Zwischen Überfülle und Leere entsteht eine Dürre. Wer das für eine Metapher hält, war lange nicht mehr in einem Saal, in dem Menschen still werden, weil jemand ihnen eine Frage stellt, die sie für alt hielten, bis sie merkten, dass sie sie nie zu Ende gedacht haben.
Die neue Öffentlichkeit der Philosophie ist nicht die Sache eines Mannes. Sie ist ein Feld von Stimmen mit sehr verschiedenen Akzenten. Es gibt in Deutschland die eher staatsbürgerliche Strenge, bei der man an Julian Nida Rümelin denkt, der die demokratische Vernunft gegen ihren Zerfall verteidigt. Es gibt den essayistischen Glanz, der bei Peter Sloterdijk ebenso sprachmächtig wie unberechenbar auftritt. Es gibt die knappen, fast aphoristischen Formen bei Byung Chul Han, der den Ton der melancholischen Diagnose beherrscht. Es gibt jüngere Stimmen wie Eva von Redecker, die Theorie und Engagement nicht verwechselt, sondern verschränkt. Diese Vielfalt ist kein Defekt, sie ist das, was eine Öffentlichkeit erst werden lässt. Es sind nicht die verbleiten Traktate, die die Gegenwart verstehen lernen, es sind Stimmen, die riskieren, missverstanden zu werden, weil sie verständlich sein wollen.
Frankreich kennt diesen Ton seit Langem. Die nouveaux philosophes, Glucksmann, Bernard Henri Lévy, haben nicht nur Freunde in den Universitäten, sie haben Feinde. Man hat ihnen nachgesagt, sie hätten die Komplexität verraten und die Scheinwerfer geliebt. Die Vorwürfe waren nicht immer falsch, doch wer daraus das Verbot macht, vor Scheinwerfern zu reden, verwechselt Ursache und Mittel. Wenn öffentliche Vernunft überhaupt noch eine Chance haben soll, braucht sie die Formen der Öffentlichkeit. Kein Gespräch bleibt wahr, weil es im Schatten geführt wird. Es bleibt wahr, wenn es die Fragen nicht opfert, wenn es die Sprache nicht verkauft und das Publikum nicht unterschätzt. Die Alternative ist eine Philosophie, die korrekt, sauber und ohne jede Wirkung bleibt. Dann ist sie integer und tot.
Wer von den Griechen lernen will, wie man Öffentlichkeit denkt, muss vor allem drei Dinge beherzigen. Erstens, das Gespräch hat Vorrang vor der Schrift. Platon wusste, dass die Schrift starr macht. Sie antwortet nicht mehr. Das Gespräch ist lebendig, es lässt nachfragen, es lässt die Zweideutigkeit ins Licht, die jedes echte Denken begleitet. Dass heute ein Podcast, eine Bühne, eine moderierte Debatte näher am Ursprung liegen kann als der nächste Aufsatz, der nie außerhalb der Fakultätsbibliothek zirkuliert, mag manchen irritieren, ist aber nicht unplausibel. Zweitens, Aristoteles nennt die Klugheit eine Tugend der Praxis. Phronesis ist nicht die Kunst, abstrakt recht zu haben, sondern die Fähigkeit, im Konkreten das Richtige zu sehen. Wer das auf die Gegenwart anwendet, versteht, warum die Fragen nach künstlicher Intelligenz, Schule, Medizin, Krieg, Klima nicht in der Scholastik enden dürfen. Drittens, die Schulen, die wirklich gelebt wurden, waren diejenigen, die Übungen kannten. Die Stoiker verlangten tägliche Praxis der Aufmerksamkeit, die Epikureer übten die Kunst des Maßes, nicht als Enthaltsamkeit aus Prinzip, sondern als Aufhebung der Angst. In all dem liegen Hinweise für eine Philosophie, die sich nicht in Sätzen erschöpft, sondern im Leben zeigt.
Der Einwand, dass Eventisierung und Denkbarkeit selten zusammenfinden, bleibt ernst. Man soll nicht in Euphorie verfallen, nur weil ein Saal voll ist. Die Gefahr ist real, dass das Format die Sache frisst, dass der Applaus die Frage übertönt. Ich habe Podien gesehen, die im schlechten Wortsinn Show waren, und Abende, die ohne den preziösen Glanz klüger endeten als sie begannen. Der Unterschied ist nicht äußerlich. Er beginnt mit der inneren Disziplin desjenigen, der spricht. Gute Vermittlung hält die Zumutung wach. Sie traut dem Publikum das Unbequeme zu. Sie legt nicht jedes Argument in Zucker, sie spart nicht am Konjunktiv, sie scheut das Nichtwissen nicht. Schlechte Vermittlung verwechselt Nachsicht mit Verachtung und füttert die Zustimmung wie Tauben auf einem Platz. Wer die Grenze sehen will, schaue auf die Art, wie ein Gedanke mit seinem Gegenargument umgeht. Ein Redner, der sein Gegenteil fair rekonstruiert, nimmt sein Publikum ernst. Ein Redner, der das Gegenteil karikiert, nutzt das Publikum aus.
An dieser Stelle kommt Montaigne zurück. Der Satz Que sais je ist keine Pose. Er ist die Form des Selbstschutzes gegen die Hybris, Besitz von Wahrheit mit Besitz über Menschen zu verwechseln. Klugheit sagt nicht, dass es keine Wahrheit gebe. Sie sagt, dass Wahrheit ohne Bescheidenheit die Gestalt von Herrschaft annimmt. Das gilt im Seminar, auf der Bühne, im Netz. Es gilt in Berlin wie in Paris. Wer die Bühne betritt, sollte diese Bescheidenheit mitbringen. Dann wird aus einem Saal voll Menschen nicht eine Versuchsanordnung der Eitelkeit, sondern ein Beweis, dass Öffentlichkeit noch lernfähig ist.
Der Blick von außen auf die deutsche Szene lässt noch einen Zug erkennen, der mir wichtig ist. In vielen Debatten klingt eine Müdigkeit mit, die ich in Frankreich ebenfalls kenne, aber hierzulande häufiger in ein Programm verwandelt sehe. Man glaubt, Klarheit sei Kälte, und Wärme müsse das Denken weich machen. Das Gegenteil ist wahr. Die klaren Begriffe sind nicht die harten, sie sind die freundlichen. Sie geben uns die Mittel, einander nicht ständig misszuverstehen. Man könnte sagen, dass Pop Philosophie, wenn sie gelingt, eine Schule der Unmissverständlichkeit ist, nicht ein Labor der Abkürzung. Dass Precht in akademischen Kreisen belächelt wird, ist in Ordnung, zumal das Lächeln dort eine alte Kulturtechnik ist. Aber er trifft etwas, das nicht lächerlich ist, und zwar nicht trotz, sondern wegen der Tatsache, dass er die Gedankenwelt nicht in die reine Disziplin zurückzieht. Er riskierte die Nähe zur Gegenwart. Geben wir zu, dass die Gegenwart nicht der schlechteste Prüfstein der Vernunft ist.

Richard David Precht
Die Gefahr, eine Wissenschaft an der Gegenwart zu messen, liegt auf der Hand. Das Neue schillert, das Alte lächelt müde, und ein falscher Pragmatismus schiebt sich zwischen beide. Deshalb braucht es Maßstäbe, an denen Vermittlung sich prüfen lässt. Ich schlage drei vor. Erstens, Wahrhaftigkeit in der Darstellung der Quellen und Gegner. Der populäre Philosoph darf eine Linie ziehen, aber er darf den Weg nicht verschweigen. Zweitens, Deutlichkeit über den Status der eigenen Behauptungen. Wer normativ spricht, sollte sagen, dass er es tut, und warum. Wer deskriptiv bleibt, sollte nicht versehentlich moralisieren. Drittens, Bereitschaft zur Korrektur. Wer öffentlich spricht, muss mit der öffentlichen Korrektur rechnen und ihr danken, wenn sie trifft. Auch das ist griechisch. Sokratische Ironie ist keine Waffe, sie ist die Gestalt der Offenheit.
Es gibt eine Pointe, die mir als Franzose lieb ist. Die Rückkehr der Philosophen verrät weniger über die Philosophen als über die Gesellschaft, die sie ruft. Ein Publikum, das sich freiwillig einen Abend lang Begriffen aussetzt, die nicht auf drei Sätze zu bringen sind, ist kein Publikum, das sich infantil behandeln lässt. Es ist eine Menge, die die eigenen Fragen ernst nimmt. Die Krise der Institutionen ist nicht das Ende der Orientierung. Sie zwingt uns, die Orte zu suchen, an denen sich das Denken sammeln kann. Ein Festivalzelt kann ein solcher Ort sein, ein Podcaststudio, ein voll besetzter Saal in der Provinzstadt, eine Buchhandlung, die plötzlich wieder nach Gespräch klingt. Wer diesen Orten vorwirft, sie seien nicht gelehrt genug, sollte wenigstens die Größe besitzen, ihnen nicht die Aufgabe abzusprechen, die die Gelehrten zu lange vernachlässigt haben.
Ein Wort noch zu den Risiken der Personalisierung. Man kann eine Philosophie nicht auf den Namen eines Mannes oder einer Frau reduzieren, ohne sie zu verkleinern. Wenn Gesichter die Sache anziehen, ist das in Ordnung, solange die Sache größer bleibt als die Gesichter. Wenn Gesichter die Sache ersetzen, stirbt die Sache. Das gilt für Precht, für Sloterdijk, für jeden, der den Mut hat, vor Menschen zu denken. Es gilt für die französischen Medienstars, die man liebt zu hassen. Es gilt für die jungen Stimmen, die gerade erst lernen, wie man vor einem Mikrofon Zweifel übt. Wer das nicht versteht, wird abwechselnd Idole bauen und zerstören, ohne zu merken, dass er die falsche Arbeit verrichtet. Die richtige Arbeit besteht darin, Bedingungen zu schaffen, unter denen Begriffe wandern dürfen. Zwischen der Universität und der Stadt, zwischen dem Buch und der Stimme, zwischen dem alten Kanon und der neuen Unruhe.
Was bleibt. Wenn die Philosophie in die Öffentlichkeit zurückkehrt, dann nicht, weil sie sich verkauft, sondern weil sie erinnert, was sie ist. Eine Methode, den Lärm zu ordnen, ohne ihn zum Schweigen zu bringen. Eine Sprache, die die Unterscheidungen liebt, in denen man sich nicht verlieren muss. Eine Geduld, die nicht mit Langsamkeit verwechselt werden darf, und eine Raschheit, die nicht mit Oberflächlichkeit endet. Sie wird wieder gebraucht, weil wir uns in einer Landschaft bewegen, in der die Wege ausgetreten und die Karten unleserlich geworden sind. Die Rückkehr der Philosophen zeigt, dass man die Karte auch im Gehen zeichnen kann. Wer darüber lacht, hat vielleicht recht, wenn er an schlechten Abenden Maßstab und Tragweite vermisst. An guten Abenden allerdings, und es gibt sie, überholt uns das Denken von rechts und links, weil es sich aufmacht, und die Menschen gehen mit. Dann sind die Scheinwerfer nicht der Feind, sondern das Licht, in dem man sieht, wie viele da sind.
Ich habe keinen Grund, das Lächeln der akademischen Kollegen zu verbieten. Lächeln gehört zur Höflichkeit, und die Universität ist an vielen Orten eine höfliche Welt. Ich bitte nur darum, dass man die Welt nicht mit dem Seminar verwechselt. Beide haben Rechte an der Wahrheit, beide haben Pflichten ihr gegenüber. Wenn die Bühne gelegentlich zu laut wird, kann die Fakultät erinnern, was Gründlichkeit ist. Wenn die Fakultät gelegentlich zu leise wird, kann die Bühne erinnern, dass Wahrheit nicht nur gelesen, sondern auch gesagt, gehört, widersprochen werden will. In dieser Arbeitsteilung liegt kein Verrat, sondern eine Möglichkeit.
Dass Precht dabei im deutschen Fall zur Projektionsfläche geworden ist, überrascht mich nicht. Jemand musste die Tür öffnen, und wer die Tür öffnet, bekommt den Wind ins Gesicht. Es wird andere geben, es gibt sie bereits, und je pluraler das Feld, desto geringer die Gefahr, dass eine Stimme die Rolle des Orakels spielt. Wir brauchen keine Orakel. Wir brauchen Menschen, die denken, und Menschen, die zuhören, und Gelegenheiten, an denen sich beides begegnet. Wenn das gelingt, hat die Rückkehr der Philosophen nicht nur etwas über sie verraten, sondern über uns. Dass wir in der Lage sind, die eigene Unruhe in eine Sprache zu verwandeln, die uns nicht gegeneinander, sondern miteinander an die Arbeit setzt.



© Bildrechte: La Dernière Cartouche
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© Bildrechte: La Dernière Cartouche / LdLS





















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